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27. Mai 2026
Die Geschichten werden KI-generiert und redaktionell kuratiert.

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Maja stand unter den Sternen und skizzierte deren Funken in ihrem Notizbuch, während Pino mit seiner Angst kämpfte. Gabriel führte sie weiter in den Wald, wo die Geräusche geheimnisvoller und unbekannter wurden. Plötzlich erfüllte ein seltsames Geräusch die Luft und hielt Pino mitten im Schritt an.

Pino und Vito sprangen aus dem Auto und rannten in Richtung Lucas Bauernhof. Das hohe Gras leuchtete gelbgrün in der Sonne, und irgendwo in der Ferne war das I-Ah des Esels Berto zu hören. "Warum schreit der Esel so laut?" fragte Vito, seine Augen weit geöffnet. Pino kicherte, als Luca von der Scheunentür winkte. "Komm schon, ich zeige dir alles!" rief Luca. Aber Jole stand erstarrt unter dem alten Feigenbaum und starrte die sich nähernde Ziege an. "Dad, was ist mit Jole?" fragte Pino.

In der Nachbarschaft am Fluss lebte ein Hund, den alle Jole nannten. Er war braun, mit einem weißen Ohr, und soweit sich irgendjemand erinnern konnte — war er immer schon dort gewesen. Alte Großmütter behaupteten, sie erinnerten sich an ihn aus ihrer Kindheit. "Unmöglich", sagten die Jungen. "Hunde leben nicht so lange." Aber Jole war anders. Er hatte eine Narbe an seiner Pfote, hinkte auf seinem Hinterbein, ein Auge war zu, und sein Schwanz hatte einen Knoten. Jede Verletzung hatte ihre eigene Geschichte. Der kleine Filip, der gerade in die Nachbarschaft gezogen war und keine Freunde hatte, saß jeden Tag auf den Stufen vor seinem Gebäude und beobachtete Jole, wie er vorbeiging. Eines Tages setzte sich der Hund neben ihn und — Vito hätte schwören können — sah ihn mit diesem einen Auge an, als ob er ihn verstand. "Alle sagen, du hast neun Leben gelebt," flüsterte Vito. "Ist das wahr?" Der Hund bellte. Und die alte Maria, die im Erdgeschoss lebte und alles hörte, öffnete ihr Fenster und sagte: "Jole hat nicht neun Leben gelebt, Junge. Aber neunmal wäre er fast gestorben. Und jedes Mal hat er etwas gelernt, das die Menschen nicht wissen..."

Eva und Dundo hatten einen seltenen Tag frei ohne die Kinder. Otto und Maria sprangen bereitwillig ein und passten auf die Kleinen auf, während das Paar beschloss, den Ort zu besuchen, an dem sie sich zum ersten Mal begegnet waren. Als sie sich der alten Holzbrücke über den Bach näherten, dachte Eva an jenen Abend zurück, während Dundo ein besonderes Geschenk in seiner Tasche versteckt hatte.