
Der alte Töpfer und das rissige Gefäß
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16. Mai 2026
Die Geschichten werden KI-generiert und redaktionell kuratiert.

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Maja stand unter den Sternen und skizzierte deren Funken in ihrem Notizbuch, während Pino mit seiner Angst kämpfte. Gabriel führte sie weiter in den Wald, wo die Geräusche geheimnisvoller und unbekannter wurden. Plötzlich erfüllte ein seltsames Geräusch die Luft und hielt Pino mitten im Schritt an.

Maja war ein Mädchen, das Angst vor der Dunkelheit hatte. Jeden Abend, wenn Mama das Licht ausschaltete, kroch Maja unter ihre Decke und wartete auf den Morgen. Aber in ihrer Straße lebte eine seltsame alte Frau – Tante Margareta – die den schönsten Garten der ganzen Stadt hatte. Das Problem war, dass Tante Margareta tagsüber niemals in ihrem Garten arbeitete. Niemals. Die Nachbarn flüsterten darüber. "Wir haben sie um Mitternacht graben gesehen." "Sie pflanzt Blumen um drei Uhr morgens." "Sie gießt Rosen unter den Sternen." Jeder dachte, sie sei seltsam. Eines Nachts, als Maja um drei Uhr morgens aufwachte und aus Angst nicht wieder einschlafen konnte, schaute sie aus ihrem Fenster. Sie sah Tante Margareta, die in ihrem Garten kniete, die Hände im Boden und – sang. Am nächsten Morgen klopfte Maja an ihre Tür. "Tante Margareta, warum arbeitest du nur nachts in deinem Garten?" Die alte Frau sah sie mit warmen Augen an und sagte: "Weil Pflanzen in der Nacht etwas Wunderbares tun, von dem die Menschen nichts wissen. Und wenn ich es dir zeige, wirst du nie wieder Angst vor der Dunkelheit haben."

Hana hatte eine seltsame Angewohnheit. Jedes Mal, wenn es regnete, rannte sie mit einem leeren Glasgefäß in den Garten und sammelte Regenwasser. Auf den Regalen ihres Zimmers standen mehr als hundert Gläser, jedes mit einem Datum und einem kleinen Etikett. „Lana, warum sammelst du Regen?“ fragten sie in der Schule. Die Kinder lachten. „Es ist doch nur Wasser!“ Aber Hana wusste etwas, das die anderen nicht wussten. Ihre Großmutter, die in einem Dorf auf der Insel lebte, hatte es ihr beigebracht, bevor sie starb. Sie sagte ihr nur einen Satz – einen Satz, den Hana nie jemandem wiederholt hatte. Eines Tages traf die schlimmste Dürre seit fünfzig Jahren die Stadt. Parks wurden gelb, Brunnen trockneten aus, die Menschen warteten in Schlangen auf Wasser. An diesem Abend saß Hana auf dem Boden ihres Zimmers, umgeben von Gläsern, und öffnete zum ersten Mal das älteste – das, das sie mit ihrer Großmutter gefüllt hatte, am letzten Tag, an dem sie zusammen waren. Als sie den Deckel öffnete, roch sie etwas, das sie für einen Moment innehalten ließ...

Im Hinterhof lag eine kaputte Schaukel, und Dundo und Pino machten sich bereit, sie zu reparieren. Der kleine Vito saß auf dem Gras und hielt eine Kiste mit Schrauben, während Jole herum schnüffelte und gespannt darauf wartete, ihm helfen zu dürfen. "Wie wollen wir das reparieren, Papa?" fragte Pino, während Eva lächelnd von dem Fenster aus zusah.